Rückfallpräventionstherapie

Rückfallpräventionstherapie: Die Rückfallpräventionstherapie (RPT) ist eine Methode, mit der den Klienten beigebracht wird, Hochrisikoszenarien, in denen ein Rückfall sehr wahrscheinlich ist, vorherzusehen und wirksam zu bewältigen. Es gibt verschiedene Ansätze zur Rückfallprävention. Die am besten erforschten basieren auf der kognitiven Verhaltenstherapie.

Die Strategien zur Schulung von Bewältigungsstrategien umfassen sowohl kognitive als auch verhaltenstherapeutische Techniken. Kognitive Techniken bieten den Klienten die Möglichkeit, den Prozess der Gewohnheitsänderung als eine Lernerfahrung zu betrachten, bei der mit Fehlern und Rückschlägen zu rechnen ist, während sich die Bewältigung entwickelt. Zu den Verhaltenstechniken gehören Änderungen des Lebensstils wie Meditation, Bewegung und spirituelle Praktiken, um die allgemeine Bewältigungsfähigkeit des Patienten zu stärken. Bei der Rückfallpräventionstherapie (RPT) handelt es sich um ein verhaltensorientiertes Selbstkontrollprogramm, das Menschen mit Drogenabhängigkeit lehrt, wie sie die Gefahr eines Rückfalls vorhersehen und bewältigen können. RPT kann als eigenständiges Programm zur Behandlung des Drogenkonsums oder als Nachsorgeprogramm eingesetzt werden, um die während der anfänglichen Behandlung des Drogenkonsums erzielten Erfolge zu erhalten. Das Training von Bewältigungskompetenzen ist der Eckpfeiler von RPT und vermittelt den Klienten Strategien zur:

  • Rückfall als Prozess zu verstehen
  • Risikosituationen wie negative emotionale Zustände, zwischenmenschliche Konflikte und sozialen Druck zu erkennen und effektiv zu bewältigen, und sozialem Druck
  • Mit Trieben und Verlangen umgehen
  • Schadensbegrenzungsmaßnahmen während eines Rückfalls einführen, um die negativen Folgen zu minimieren
  • Auch nach einem Rückfall in der Behandlung bleiben
  • Lernen, wie man einen ausgeglicheneren Lebensstil schafft

Zu den Bewältigungsstrategien gehören sowohl kognitive als auch Verhaltenstechniken. Die kognitiven Techniken bieten den Klienten die Möglichkeit, den Prozess der Gewohnheitsänderung als eine Lernerfahrung zu betrachten, bei der Fehler und Rückschläge zu erwarten sind, während die Beherrschung der Gewohnheiten zunimmt. Zu den Verhaltenstechniken gehören Änderungen des Lebensstils wie Meditation, Bewegung und spirituelle Praktiken, um die allgemeine Bewältigungsfähigkeit des Klienten zu stärken.

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